Für ein buntes Miteinander

Sportveranstaltungen verbinden Menschen, schaffen Freundschaften und lassen, wie beispielsweise bei der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland, ganze Nationen vier Wochen lang friedlich miteinander feiern.

Doch nicht immer geht es in unseren Sportstätten so harmonisch zu. Es spiegelt sich ein breites Spektrum diverser Ansichten und Meinungen, ebenso wie dies in Kegelclubs, Betriebsräten oder Gemeindeversammlungen der Fall ist. Es bleibt nicht aus, dass in dieser Vielfalt der Überzeugungen auch solche mit extremem Hintergrund zu finden sind, was in Einzelfällen in inakzeptablem diskriminierendem Verhalten gipfeln kann. Es sind Versuche, die menschenverachtende und antidemokratische Einstellung und Weltanschauung auf den Sport zu übertragen und die vorhandenen Strukturen für ihre Zwecke zu missbrauchen.

Um  frühzeitig möglichen negativen Entwicklungen im rheinland-pfälzischen Sport entgegenzuwirken, soll durch die Aktion „Für ein buntes Miteinander! – Gegen Rassismus und Diskriminierung“ Aufmerksamkeit für das Thema geschaffen werden, Aufklärungsarbeit geleistet und zu mehr Courage gegenüber rassistischen und diskriminierenden Aktivitäten und Parolen aufgefordert werden.

Hinter der Aktion steht das Ziel deutlich zu machen, dass in unseren Sportstätten jeder sein kann, was er will, solange dies nicht auf Kosten anderer geschieht. Deshalb: Seid dort einfach nur Fan und legt Vorbehalte und Vorurteile ab, bevor ihr in euer Trikot schlüpft, um euer Team zu unterstützen. Macht aber auch deutlich, was ihr bei eurem Verein nicht erleben wollt und übertönt mit euren Stimmen Einzelne, bei denen das Spiel, der Verein oder die Mannschaft nur Mittel zum Zweck sind.

Denn nur darum soll es bei einem sportlichen Wettkampf gehen: Miteinander fiebern, miteinander leiden, miteinander feiern!

 

LVRR-Bestenliste

Hier geht's zu den LVRR-Bestenlisten 2026

Halle und Freiluft 2026

Nicht erfasst: Straßenläufe Bad Ems und Mainz Gutenberg-Halbmarathon (Ergebnislisten sind angefragt).

Bitte um Beachtung: Reklamationen zur Bestenliste bitte frühestens zwei Wochen nach erwartetem und nicht erfolgtem Leistungseintrag. Frühere Anfragen werden künftig ignoriert.
Nach wie vor gestaltet sich die flächendeckende Erfassung von Straßenläufen äußerst schwierig. Mit kurzfristigen Verbesserungen kann nicht gerechnet werden. Folgendes Vorgehen ist vorgesehen: Konkrete Anfragen (nach genannter Frist) werden einzeln bearbeitet, wenn in der Anfrage alle in Frage kommenden Daten genannt sind (bitte in dieser Reihenfolge: Name, Jg. oder AK, Datum, Ort, Nettozeit) und ein Link auf die Gesamt-Ergebnisliste führt (keine Urkunden-PDF). Auf die bisher übliche Suche nach weiteren bestenlistenmöglichen Leistungen des entsprechenden Wettkampfs muss aber in der Regel verzichtet werden. Wenn es sich um Großveranstaltungen handelt, wird der Statistiker, sofern ihm die Ergebnislisten vorliegen, einen groben Abgleich mit den jeweils besten Altersklassenleistungen (z.B. Top 50 bis Top 100) aus dem heimischen Landesverband durchführen. Manuelle Eintragungen in der DLV-Bestenliste seitens des Statistikers erfolgen nicht.

Hinweise, Ergänzungen und Korrekturen (bei Ergänzungen bitte IMMER unter Angabe eines passenden Links) an: gregor.blanke(at)LV-RR.de