Jugendlager 2025
Athletenbericht zum DLV-Jugendlager
Bericht Nationales Jugendlager Dresden 2025
1.Tag
Die Anreise gestaltet sich abenteuerlich aufgrund viel Verspätung durch die Deutsche Bahn, dennoch kommen wir mit einer Verspätung von ca. einer Stunde am Hauptbahnhof in Dresden an. Zu Fuß ging es zur Jugendherberge. Dort mussten wir uns erstmal anmelden und haben danach die Schlüssel erhalten. Danach ging es für die erste Gruppe zum Abendessen und von dort aus in einem Aufenthaltsraum für gemeinsame Kennenlernspiele. Nach der Abschlussrunde hieß es dann ab auf die Zimmer und ausruhen von der anstrengenden Anreise.
2.Tag
Nach dem Frühstück ging es es ab zur Team Olympiade, bei 7 Disziplinen hieß es als Gruppe Schnelligkeit, Geschicklichkeit und vor allem Teamgeist unter Beweis zu stellen. Die Siegerehrung soll am Abend erfolgen, aber erstmal ging es zum Mittagessen. Der Nachmittag stand uns dann zur freien Verfügung. Zuerst ins gegenüberliegende Theater, zum World Trade Center Dresden und von da aus in die Innenstadt. Auf das Abendessen Folge die Siegerehrung der Olympiade.
3.Tag
Am dritten Tag fand die erste Trainingseinheit auf dem Aufwärmplatz statt. Jeder trainierte zwar für sich alleine oder in kleinen Gruppen aber es fühlte sich trotzdem nach einem gemeinsamen Training an. Von dort aus ging es in kleinen Gruppen zum Essen nach welchem der Start für die Stadt Rallye erfolgte. Zehn Gruppen liefen quer durch Dresden, auf verschieden Routen ,aber mit dem selben Ziel- die Stadt Rallye als erster zu beenden. Nachdem alle am Zielort eintrafen führten uns die Betreuer ans Elbufer und händigten unsere Jugenlager Shirts aus. Danach Staden wir mit Schildern an genau diesem Ufer und machten ordentlich Stimmung für das Boot auf dem die Eröffnungsfeier stattfand. Nach viel Jubeln und zurufen ging es wieder zurück in die Jugendherberge zum Abendessen. Der Abend stand bis 21:30 noch zur freien Verfügung, danach mussten alle in der Jugendherberge sein.
4.Tag
Heute ging es für uns nach dem Frühstück zum ersten Mal ins Stadion, zumindest erst in ein Nebengebäude zu einem Anti Doping Workshop und der Aushändigung der Akkreditierungen. Dann ging es für uns mit einem kurzen Abstecher beim Rewe zum Stadion. Durch Tröten Trommeln und kräftiges Klatschen wurde den ganzen Tag Stimmung für die Mehrkämpfer gemacht. Abends bekamen wir Zeit in der Stadt essen zu gehen bevor wir zur Bettruhe in der Jugendherberge seien sollten.
5.Tag
Auch der zweite Tag des Mehrkampfes wurde, nach der zweiten Trainingseinheit des Jugendlagers wieder kräftig von dem uns unterstützt. Das größte Highlight war natürlich der letzte Zehnkampf von Tim Nowak.. Zu den 5000 Meter Läufen waren wieder alle im Block um die Läufer und Läuferrinnen anzufeuern. Danach heiß es wie am Tag davor ab in die Stadt um etwas zu essen und daran wieder in die Jugendherberge.
6.Tag
Bevor es für uns am dritten Wettkampftag ins Stadion ging statteten wir den Freunden der Leichtathletik, bei ihrer Mitgliederversammlung, einen Besuch ab um uns für ihre finanzielle Unterstützung beim Jugendlager zu bedanken. Zwischendurch wurden schon fleißig Autogramme und Fotos gesammelt. Neben des Wettkampfes zog auch der große Nebenbereich viele Besucher zu sich. Diverse Stände mit Mitmachaktionen, von der Bundeswehr bis zum ZDF. Abends hieß es dann wie immer essen und ab zur Jugendherberge.
7.Tag
Vor dem Weg ins Stadion standen Team Spiele in der Abschlussrunde an. Danach ging es für uns ins Stadion, und dann hieß es noch ein letztes Mal anfeuern und trommeln bei vielen Finalentscheidungen auf der Bahn. Die letzten Fotos wurden gemacht und die letzten Autogramme verteilt. Die Stimmung war echt einzigartig. Abends vor der Jugenherberge gab es dann noch die Siegerehrung der Stadt Ralley und der Teamspiele vom Vormittag.
8.Tag
Morgens hieß es schon vor dem Frühstück Kofferpacken, für die die es am Abend vorher nicht geschafft haben, und das Zimmer durchfegen. Danach ging es dann ein letztes Mal die Treppen runter und zur Schlüsselangabe, bevor wir die Jugendherberge verließen. In kleinen Gruppen ging es für uns dann zum Hauptbahnhof wo unser Zug, ganz ohne Verspätung ankam und auch wieder losfuhr. Das blieb auch auf der gesamten Rückreise so, weder Verspätung noch sonstige Ausfälle.
Florian Beppler, Noah Duda, Line Gretzler, Samuel Lehnart, Jonas Löcher, Henriette Panter, Luzia Schwan
Kader und Vergleichskämpfe
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